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Alles, was nicht mehr aktuell ist:

04.01.2014:

Heute zogen wieder die Sternsinger durch Konzen.
Das Ergebnis: 3395,60 € und, wie immer, für jeden “König” eine Einkaufstüte voller Süßigkeiten.


08.12.2013:

 

 Abschied von der Gemeinschaft der Gemeinden Monschau

Liebe Schwestern und Brüder,

heute, am 2. Adventssonntag, muss ich mich mit einer Information an Sie wenden, die für viele schwer zu verstehen und anzunehmen sein wird.

Während und nach der Visitation durch Weihbischof Karl Borsch im September / Oktober dieses Jahres habe ich manche Gespräche mit ihm und mit den für die Seelsorge in unserem Bistum Verantwortlichen geführt, die letztendlich dazu geführt haben, dass ich die Gemeinschaft der Gemeinden Monschau verlassen und mein Amt als Pfarrer der sieben Gemeinden der GdG Monschau aufgeben werde. Es ist ein Schritt, der mir nicht leicht fällt, den ich aber doch nach reiflicher Überlegung gehen werde.

Neben vielen guten Wegen, die wir in der Gemeinschaft der Gemeinden beschritten haben, habe ich gespürt, dass ich selbst an meine Grenzen gekommen bin und nicht mehr uneingeschränkt meiner Aufgabe als Seelsorger, der für die Menschen vor Ort da ist und ihnen zur Seite steht, nachkommen kann. Nicht immer ist das Äußere ein Spiegel dessen, was sich im Inneren bewegt.

Ich bin Priester geworden, um mit den Menschen das Leben zu teilen und ihnen die Liebe Gottes zu verkünden und diese mit ihnen zu leben. In einer sich verändernden Kirche spüre ich, dass viele andere Aufgaben im Vordergrund stehen, die ich als Leiter einer Gemeinschaft der Gemeinden zu erfüllen habe, die sich aber unterscheiden von dem Anliegen, das mich seinerzeit bewogen hat, Priester zu werden. Ich persönlich kann dem nicht gerecht werden. Da ich aber auch in den nächsten etwa 25 Jahren noch im aktiven priesterlichen Dienst stehen möchte, muss ich nun meine Konsequenzen ziehen und habe daher im Einvernehmen mit dem Bistum um eine Entpflichtung als Pfarrer der Gemeinden in der GdG Monschau gebeten, und unser Bischof ist dieser Bitte nachgekommen.

Mit dem 4. Januar 2014 werde ich nicht mehr Ihr Pastor sein; wohin mich dann mein Weg führt und an welcher Stelle unseres Bistums ich fortan priesterlich tätig sein werde, ist noch völlig offen. Der Bischof - und dafür bin ich ihm sehr dankbar - hat mir ermöglicht, nach fast 20 Jahren priesterlichen Dienstes eine dreimonatige Auszeit zu nehmen, die ich im Recollectio-Haus der Benediktinerabtei Münsterschwarzach in der Nähe von Würzburg in Anspruch nehmen werde. In dieser Zeit wird sich sicherlich eine neue Perspektive für mein weiteres priesterliches Wirken eröffnen.

Es tut mir leid, wenn ich mit dieser Entscheidung viele Menschen enttäusche oder traurig stimme; dennoch hoffe ich auch, dass Viele von Ihnen diesen Schritt verstehen und nachvollziehen können.

Termine, die bereits für das kommende Jahre angenommen wurden - wie etwa Hochzeiten oder die Romfahrt der Messdiener im Herbst 2014 - werden wie geplant stattfinden können; dafür stehe ich - wenn gewollt und wenn nicht anders geregelt - selbstverständlich und gerne zur Verfügung, auch über meinen Weggang aus der GdG Monschau hinaus.

Unser aller Zukunft liegt in Gottes Hand; im Vertrauen auf seine Hilfe und das Wirken des Heiligen Geistes werden wir alle den richtigen Weg finden; vertrauen wir auf seine Begleitung und Führung!

Ihr Pastor Karl-Heinz Stoffels


30.03.2013:

Am Karfreitag und Karsamstag sind unsere Messdienerinnen und Messdiener in Konzen wieder klappern gegangen.
Sie bedanken sich für 2.039,56 €, für eine große Anzahl bunter Ostereier und für mehr als 2 kg Süßigkeiten für jeden.

Von dem gespendeten Geld werden sie wieder einen Ausflug machen und den Rest für die nächste Romwallfahrt im nächsten Jahr sparen.


04.01.2013:

Heute zogen wieder die Sternsinger durch Konzen.
Das Ergebnis: über 3000 € und, wie immer, für jeden “König” eine Einkaufstüte voller Süßigkeiten.


07.07.2012/20.09.2012:

Natürlich haben uns viele Firmen und Privatpersonen mit Geld- und Sachspenden geholfen, eine großartige Verlosung anbieten zu können.


06.07.2012:

Am 11.07.2012 bleiben die Pfarrbüros geschlossen.


09.06.2012:

Am kommenden Samstag, dem 16.06.2012, findet die 2. Nordwestdeutsche Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer unter dem Motto “Ich glaub’ an Dich!” statt. Die Hälfte unserer Messdiener werden sich um 6:15 auf den Weg machen, um gemeinsam mit mehr als 10.000 Messdienern aus den (Erz-)Bistümern Osnabrück, Paderborn, Hamburg, Hildesheim, Aachen, Essen, Köln, Münster sowie zwei niederländischen Bistümern den Tag in Kevelaer zu verbringen.


11.05.2012:

Der Zelebrantenplan kann nicht mehr über diese Homepage abgerufen werden. Der GdG-Rat hat beschlossen, dass der Plan nur in der Kirche ausgehängt werden darf.


07.04.2012:

Heute sind unsere Messdienerinnen und Messdiener in Konzen wieder klappern gegangen.
Sie bedanken sich für 1.853,41 €, über 200 bunte Ostereier und über 65 Kilogramm Süßigkeiten.

Von dem gespendeten Geld werden sie im Juni einen Ausflug machen und den Rest für die nächste Romwallfahrt sparen.

 


05.02.2012:

Ab sofort bieten wir probeweise die Möglichkeit, folgende aktuellen Pläne bzw. Schriften herunterzuladen: den Lektorenplan sowie die Gebetsgedenken für unsere Gemeinde, den Zelebrantenplan sowie den Pfarrbrief für die GdG (Gemeinschaft der Gemeinden) Monschau.


06.01.2012:

Heute zogen wieder die Sternsinger durch Konzen.
Das Ergebnis: 3318,11 € und für jeden “König” eine Einkaufstüte voller Süßigkeiten.


06.03.2011:

Am heutigen Karnevalssonntag überraschte unser Pastor Stoffels die Gemeinde mit einer Predigt in Reimform. Hier noch einmal der Predigttext:

(Evangelium: Mt 7,21-27)

An Karneval kann ich´s nicht lassen,
im Reim die Predigt zu verfassen.
Wenn überall auf weiten Strecken
uns begegnen viele Jecken,
die in diesen frohen Tagen
einmal aufhör´n mit dem Klagen,
das uns sonst allzeit bewegt
und auf unsre Stimmung legt,
und stattdessen froh und heiter
wie auf einer rosa Leiter
einmal ganz nach oben streben,
Richtung Himmel sich erheben,
wo ja jede Freudentat
seinen tiefen Ursprung hat.

Wir Menschen brauchen frohe Zeiten,
wo wir einmal nicht abgleiten
in den Streit, in Depression
- derer gibt´s genügend schon -;
nein, die Freude und das Lachen,
das sind unbestritten Sachen,
die uns manchmal nicht gelingen,
aber doch vor allen Dingen
nach der Lehre unsres Herrn
wir erleben sollten gern,
um darin die Kraft zu finden,
wenn wir uns vor Schmerzen winden,
dann ein Fundament zu haben,
woran wir uns können laben,
wenn der Herrgott uns tut schicken
Dinge, die uns sehr bedrücken.
Wer zu wenig Freude spürt,
schnell den Lebensmut verliert;
daran will der Herr uns heute,
uns und alle Christenleute,
wohl erinnern, wenn er sagt,
das nur der ´ne Zukunft hat,
der auf guten Felsen baut
und schon früh auf Gott vertraut,
statt im Sand sein Glück zu suchen,
denn der wird sich schnell verfluchen,
wenn der erste Regenschauer
zeigt: mein Haus ist nicht von Dauer.

Leider gibt es das Problem,
dass wir Menschen sind bequem.
Darum denken viele Leute
nicht an Morgen, nur an´s Heute;
dadurch kann man - ich sag´s allen -
schnell mal auf die Nase fallen.
Seh´n wir doch, wie schnell´s passiert,
dass ein Titel wird kassiert:
denn wer abschreibt, baut auf Sand;
wir sahen´s grad in unser´m Land:
dass, wer sich ´nen Doktor klaut,
schnell die Zukunft sich verbaut.
Doch man sollte sich bemüh´n,
Fehler nicht nur dort zu seh´n,
wo sie and´re fabrizieren,
denn sonst kann es leicht passieren,
dass man selbst im nächsten Brausen
ganz gewaltig kriegt das Grausen,
wenn man ehrlich, treu und mild
blickt in´s eig´ne Spiegelbild.

Dass es in der Welt fürwahr
manches Arge gibt, ist klar.
Ob Afrika, Ägyptenland,
wir finden es doch allerhand,
dass es noch immer Mächt´ge gibt,
denen es so sehr beliebt,
die Völker dort zu unterdrücken,
Demokratien zu ersticken.
Im Nachbarland Italia
der Präsident bleibt immer da,
obwohl ein jeder ihm nicht traut
und denkt, er lebt ziemlich versaut.

Natürlich muss die Kirche wissen,
dass sie erst selber mal muss büßen
für das, was an schlimmen Sachen
nicht wenige der Priester machen;
den Zeigefinger zu erheben,
auf andere zu zeigen eben,
ist nicht für uns der rechte Ton;
schnell erntet man dafür seinen Lohn.

Liebe Schwestern, liebe Brüder,
wir und alle Christenglieder
werden jetzt zu dieser Stunde,
wie wir hör´n aus Jesu Munde,
aufgefordert, drauf zu schauen,
worauf wir im Leben bauen.
Was im Leben hat Bestand,
ist niemals gebaut auf Sand.
Wenn wir echten Glauben haben,
an Gottes Wort uns stets erlaben,
dann trägt er uns in unserm Leben;
und geht auch schon mal was daneben,
dann wissen wir uns doch geborgen,
mit allen Freuden, allen Sorgen,
in Gottes Hand, der uns beschützt.
Und dieser Glaube wirklich nützt,
dem Weg des Lebens hier zu trauen,
auf Gottes Liebe aufzubauen.

So wünsch ich uns in diesen Tagen,
dass wir den Karneval ertragen,
als eine Zeit, die Freude schenkt
und auch den Blick zum Himmel lenkt,
auf Gott, den Schöpfer dieser Welt,
der stets den Frohsinn uns erhält;
denn wer die Freude lässt ins Leben,
dem ist es einfacher gegeben,
auch schwere Zeiten zu ertragen.
Drum, Ihr Lieben, lasst uns wagen,
in diesen Tagen froh und heiter
den Weg des Lebens gehen weiter,
um am Aschermittwoch dann
hier zu sein mit alle Mann,
wo wir dann gerüstet sind
für die Zeit, die dann beginnt,
wo die Asche uns dann zeigt,
dass das Leben sich mal neigt
irgendwann dem Ende zu
und wir gehn zur ewgen Ruh.
Wer auf festen Grund gebaut,
im Leben hat auf Gott vertraut,
der erlebt dann Freud pur,
im Himmelreich rund um die Uhr.

Darum lasst uns fröhlich sein,
Glück erleben, nichts bereun,
lasst von Gottes Hand euch leiten,
geht mit ihm durch diese Zeiten,
Grüßt auch die, die heut nicht kamen.
Gott beschütz Euch alle. Amen.

 


November 2010:

Der Pankratiusraum steht zur Zeit nicht zur Verfügung, weil er wegen eines Wasserschadens renoviert werden muss.

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